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Konzert-Projekte (Auswahl)

Duoprogramme

Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Klavier)
 

Pressekommentare:
»Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Klavier) bilden ein Duo der besonderen Art. Mit traumwandlerischer Sicherheit vermitteln die beiden Profimusiker zwischen verschiedensten Musikwelten und verschmelzen, ohne ihre klassische Herkunft zu verleugnen, scheinbar mühelos die Lebendigkeit des Klezmer mit den Abgründen des Tango Argentino oder auch der eleganten Leichtigkeit des Latin Jazz.«
 
»Rudolf Mauz (Klarinette) und Herwig Rutt (Flügel) interpretieren in doppeltem Sinn taktvoll, behutsam. Feine, nie vordergründig aufmerksamkeitshascherische dynamische Extras, wohldosierte Artikulationsfinessen.«
 
»Dass Mauz/Rutt nicht bloß exzellente Musikanten sind, sondern auch das kompositorische Handwerk beherrschen, dokumentieren sie mit den Titeln »Bluenette« (von Mauz) und »Um zwei« (von Rutt). ... Aber vor allem lassen sie ihre Kompositions-Erfahrungen den Werken der Kollegen zu Gute kommen. Sie verhalten sich wie Klasse-Turner, deren makellosem einfachem Salto man ansieht, dass sie auch den dreifachen mit Schraube können.«
 
»Ihre Fischer-Einspielung wird vielleicht einmal als Referenz-Aufnahme bezeichnet werden.«
 
»... Arrangements und Interpretationen vitalisierend und ingeniös...«
 
»Beginnend mit einem typischen Klezmerstück spannte sich der Bogen von klassischen Stücken zu beschwingten südamerikanischen Rhythmen bis hin zur modernen Verschmelzung verschiedener Stilarten, wobei eigene Kompositionen nicht fehlen durften. ... Mit »If I were a rich man« aus dem Musical »Anatevka« ging eine musikalische Reise zu Ende, die allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.«
 
Hier drei Beispiel-Programme:
 
Programm »In between« (Konzertlänge) mit Werken von Clare Fischer, Joseph Horovitz, Astor Piazzolla, Antonio Carlos Jobim, Herwig Rutt, Rudolf Mauz, u.a.


Programm »Summertime« (Konzertlänge) mit Werken von George Gershwin, Cole Porter, Irving Berlin und Duke Ellington


Matinée »Tango meets Jazz« (60 min.) mit Werken von Astor Piazzolla, A. G. Villoldo, Roberto Pansera, Giacomo Puccini, John Green, u.a.
 


Trioprogramm

»Round about Gershwin«
N.N. - Sopran
Rudolf Mauz - Klarinette, Kontrabassklarinette
Herwig Rutt - Klavier, Gesang


Bekannte und unbekannte Werke des Komponisten George Gershwin (1898-1937) stehen im Mittelpunkt des Konzertes. In speziellen Arrangements für Sopran, Klarinette und Klavier stellt das Programm die Lebensstationen und das musikalische Umfeld (Irving Berlin, Cole Porter) von Gershwin dar. Auszug aus dem Programm: Three Preludes for Piano, Rhapsody in Blue, Porgy and Bess (Summertime), Oh Lady be Good (The Man I love), Girl Crazy (I got Rhythm)

Stattgefunden haben mehrere Konzerte mit Prof. Ulrike Sonntag (Sopran)

Pressekommentare:

"Ein hochkarätiges Konzert anlässlich des 70. Todestages von George Gershwin. ... zelebriert in über zwei Stunden ... mit großem Eifer und hoher Musikalität".

"Hohe Virtuosität, geradezu perfektes Zusammenspiel und einfühlsames aufeinander Hören begeisterten die Zuhörer, die sich mit Bravo-Rufen und anhaltendem Applaus am Ende noch drei Zugaben von den Künstlern, die den Konzertabend genauso genossen haben wie die Zuhörer, erklatschten."


Das verliebte Kamel

Eine Geschichte für Kinder ab fünf Jahren von Ulrich Mihr, mit Musik für Klarinette und Klavier von Rudolf Mauz, arrangiert von Rudolf Mauz und Herwig Rutt, und Bildern von Elisabeth Thielen-Gänsslen.
 
Sprecherin: Sabine Werner-Friedrich
Klarinette: Rudolf Mauz
Klavier: Herwig Rutt
Diaprojektion der Bilder von Elisabeth Thielen-Gänsslen
 
Dauer ohne Pause: 45 Minuten

Die Geschichte handelt von Dschinna, einer jungen neugierigen Kameldame, die in einer einsamen Oase heranwächst.
Und sie langweilt sich schrecklich.
Doch eines Tages rastet eine Karawane in der Oase, und Dschinna entdeckt auf dem Rücken eines Kamels ein Zirkusplakat.
Turkur, das rechnende Trampeltier, grinst von dem Plakat frech in die Welt.
Da fasst Dschinna einen Plan...
 
»Schon lange faszinierte mich der Gedanke, ein Projekt für Kinder zu gestalten, und daher ging ich auf den in Tübingen lebenden Autor Ulrich Mihr (»Das Tanzbärenmärchen«, Thienemann-Verlag) zu. Entstanden ist die Geschichte »Das verliebte Kamel«.
Neben meinen Kompositionen (Anklänge an Klezmermusik) erklingen noch die Gymnopédie Nr. 1 von E. Satie, eine kurze Passage Hummelflug von N. Rimski-Korsakow und einige Takte aus dem Klarinettenkonzert Nr. 1 in f-moll von C. M. von Weber.«
 

Hörbeispiele:


Pressekommentar:
»Begleitet von Klarinettist Rudolf Mauz und Herwig Rutt am Klavier folgten die 100 jungen Märchenfreunde dem Ratschlag von Mauz: »Lauscht nicht nur der Geschichte, sondern auch der Musik. Die verrät manchmal mehr als Worte.« Und wenn Dschinna auf der Leinwand zu den gemalten Bildern ein Nickerchen machte, konnte sich der Zuschauer zu den Klängen in die Sahara träumen.«

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